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Mein GFK Sportboot Projekt

Damit du dich richtige Entscheidung treffen kannst

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Die Grundausstattung für Sportboote im Überblick

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Die Grundausstattung für Sportboote im Überblick


Ein Rettungsring ist ein hilfreiches und effektives Rettungsmittel, welches zwingend zur Grundausstattung an Bord gehört.

Die Ausführung der Rettungsringe ist dabei ebenso einfach, wie auch effektiv, da es sich beim dem Rettungsmittel um einen hohlen oder mit Schaumstoff gefüllten Kunststoffring handelt. Somit ist er leicht aber dennoch stabil, wodurch er weit geworfen werden kann und einen hohen Auftrieb hat.

Aber nicht nur an Bord dient der Rettungsring der Personenrettung. Er wird auch häufig in Hallen- oder Freibädern eingesetzt.

Grundausstattung für SportbooteWerbung

Grundausstattung für Sportboote

Die beliebtesten Rettungsringe

Nachfolgend findest du die aktuelle Top-Seller-Liste der Rettungsringe auf Amazon. Diese sind sicherlich eine gute Einstiegshilfe auf der Suche nach dem für dich geeigneten Rettungsring.

Es muss für jede sich an Bord befindliche Person ein Einzelrettungsmittel – in der Regel eine Rettungsweste – oder ein Platz in einem Sammelrettungsmittel – Rettungsboote oder Rettungsinseln – vorhanden sein. Auf den verhältnismäßig kleinen Jachten der Binnenseen sind Rettungsboote oder Rettungsinseln aufgrund ihres Platzbedarfes und ihres Preises eher unüblich. Rettungskissen, also schwimmende Sitzpolster, wie sie früher bei Motorbooten verbreitet waren, gelten nicht mehr als Rettungsmittel.

Rettungswesten

Für jede an Bord befindliche Person eine ohnmachtssichere Rettungsweste mit einem Auftrieb von mindestens 100 N (Feststoffweste oder Automatikweste mit Kragen, keine halbautomatische Weste). Wasserskiwesten und Schwimmhilfen, die den im Wasser Treibenden nicht sicher über Wasser halten, sollten Sie im eigenen Interesse nicht verwenden. Empfehlung: Rettungswesten nach EN ISO 12402-4 oder höherwertig.

Rettungsring

Zusätzlich ein Rettungsring oder -kragen, welcher mit einer mindestens 10 m langen schwimmfähigen Wurfleine versehen sein muss, ebenfalls mit einem Auftrieb von 100 N. Bei Vergnügungsfahrzeugen von weniger als 30 kW (40 PS) Maschinenleistung und bei Segelbooten ohne festen Ballast ist dies jedoch nicht zwingend notwendig, jedoch empfehlenswert. Bitte diese Wurfleine aus Sicherheitsgründen nicht am Boot befestigen:

Feuerlöscher

für alle Schiffe mit Einbaumotoren, deren Leistung 4,4 kW (6PS) übersteigt oder bei Koch- bzw. Heizeinrichtung. Boote mit Außenbordmotoren deren Leistung 7,4 kW (10PS) übersteigt, müssen ebenfalls einen Feuerlöscher mitführen. Die Feuerlöscher müssen eine Mindestfüllgewicht von 2 kg haben. Die Anzahl der Feuerlöscher richtet sich nach dem Kraftstofftankinhalt: pro 100 Liter (möglichen) Kraftstofftankinhalt ist 2 kg Löschmedium notwendig. Der Feuerlöscher muss typengeprüft und in regelmäßigen Abständen von zwei Jahren kontrolliert werden (siehe Prüfplakette) und für die entsprechende Brandgefahr an Bord geeignet sein. Als zusätzliches Gerät für Koch- und Heizeinrichtungen kann auch eine Löschdecke anerkannt werden.

Verbandskasten

Ein Verbandskasten, könnte für kleine Boote auch aus dem Motorradzubehör kommen.

Anker

Einen Anker, das Gewicht muss der Schiffsgröße angepasst sein.

Bootsgewicht Gewicht des Ankers
bis 700 kg 5 kg
bis 1.000 kg 6 kg
bis 1.300 kg 9 kg
bis 2.000 kg 12 kg
bis 3.500 kg 15 kg
über 3.500 kg 16 – 20 kg

Sprechfunkanlage

Reservetank

Paddel

Werkzeug

Eine Mindestausrüstung an Werkzeug, die der Bootsgröße angepasst sein soll.

Flusskarte

Rote Flagge

Eine rote Flagge (Notsignal), mindestens 60 x 60 cm Kantenlänge (Flagge darf keine Zacken haben, da dies der Buchstabe „B“ des Internationalen Flaggenverzeichnisses ist!).

Leinen

Schöpfeimer / Ösfaß

Bootshaken

Ersatzteile

Fazit zur Grundausstattung für Sportboote


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Die Grundausstattung für Sportboote im Überblick
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Weitere Informationen zu diesem Thema:

Persenning

Hier folgt in Kürze ein Text über die Persenning meines GFK Boots.

Rettungsring

Ein Rettungsring ist ein hilfreiches und effektives Rettungsmittel, welches zwingend zur Grundausstattung an Bord gehört.

Die Ausführung der Rettungsringe ist dabei ebenso einfach, wie auch effektiv, da es sich beim dem Rettungsmittel um einen hohlen oder mit Schaumstoff gefüllten Kunststoffring handelt. Somit ist er leicht aber dennoch stabil, wodurch er weit geworfen werden kann und einen hohen Auftrieb hat.

Aber nicht nur an Bord dient der Rettungsring der Personenrettung. Er wird auch häufig in Hallen- oder Freibädern eingesetzt. weiter »

Bootsfender

Bootsfender dienen zum Schutz der Boote. Sie werden kurz vor dem Anlegemanöver an die Klampen oder Fenderhaken* gehängt und schützen so die Bordwand. Fender sind sozusagen die Knautschzone und dient als Puffer zwischen Boot und Anlegestelle.

Auf See werden die Fender natürlich wieder eingeholt, da diese sonst abbremsen und Wasser aufpeitschen würden, sowie beim Abreißen eine Gefahr für Sportbootführer darstellen.

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Fendertypen wie die Kugelform, den Bugfender oder gar den Stegfender. Doch welchem Bootsfender kann man sein Boot wirklich anvertrauen? Genau auf diese Frage möchte ich im Nachfolgenden näher eingehen, sowie die verschiedenen Fendertypen vorstellen. weiter »

Festmacherleine

Das Tauwerk nennt man seemännisch auch Festmacherleine und dient zur Befestigung des Bootes an Klampen, Pollern oder an einem anderen Boot.

Aber sie dienen nicht nur zur Befestigung, sondern auch zur Personenrettung. Durch den Seemansknoten Palstek bekommt man eine Art Lasso, in welchem sich Personen festhalten können, damit man sie aus dem Wasser ziehen kann.

Festmacherleinen gibt es in unterschiedlichen Materialien, Flechtweisen und Stärken. Dabei hat jede Festmacherleine seine ganz eigenen Eigenschaften. weiter »

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